A K T U E L L E S

 

 

Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 sorgt für Rechtssicherheit und beugt Feuchteschäden vor

 

(29.7.2014) Wohnungen müssen ausreichend gelüftet werden, damit feuchte Luft abgeführt und Schimmelbildung vermieden werden kann. Tritt dennoch Schimmel in Mietwohnungen auf, drohen sowohl Mieter als auch Vermieter negative Folgen, die von Renovierungskosten bis hin zu gesundheitlichen Beschwerden führen.

 

Wer trägt die Verantwortung bei Schimmelschäden durch unzureichende Lüftung?

 

Neben dem Mieter besteht auch für Planer, Bauherren und Bauausführende ein Re­gressrisiko. Gegensätzliche Gerichtsurteile sorgen aber für eine unklare Rechts­lage. Damit Bauherren und Modernisierer auf der sicheren Seite sind und Schimmel erst gar nicht entsteht, empfehlen der Fachverband Gebäude-Klima e.V. (FGK) und Rechtsanwalt Joachim Garbe-Emden ...

  • die Erstellung eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6 sowie
  • den Einsatz einer kontrollierten Wohnungslüftungsanlage.

Zur Erinnerung: Bei gut gedämmten, den Bestimmungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechenden Gebäuden findet nur ein minimaler natürlicher Luftwechsel statt. Um ohne technische Hilfe trotzdem den empfohlenen Mindestluftwechsel zu erreichen, müssten die Bewohner ...

  • bis zu fünf Mal am Tag
  • für mehrere Minuten Stoßlüften.

Dies ist aber nicht nur für Berufstätige im Alltag kaum durchführbar, was auch das Mietrecht anerkennt. „Zwar ist die Rechtsprechung hier nicht ganz eindeutig. Eine ungeschriebene Anforderung besagt jedoch, dass ein Mieter grundsätzlich nur mor­gens und abends lüften muss", erklärt Rechtsanwalt Joachim Garbe-Emden aus Ber­lin, der sich seit 25 Jahren mit dem Thema befasst: „Der Mieter selbst haftet nur bei grobem Fehlverhalten. Ein Mietobjekt muss so beschaffen sein, dass es die erforder­liche Raumluftqualität bei üblichem Wohnverhalten gewährleistet. Ansonsten kann der Mieter sogar die Miete mindern, kündigen oder Schadenersatz verlangen.“

Die Rechtsprechung erkennt mangelhafte Belüftung schon seit Jahren als Bauman­gel an, für den im Zweifel auch Architekten und Bauausführende haften. Auch die EnEV fordert, dass zu errichtende Gebäude so auszuführen sind, „dass der zum Zwe­cke der Gesundheit und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel sicherge­stellt ist“ - ohne besonderes Zutun der Bewohner.

Empfehlung: Erstellung eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6

Um auf der sicheren Seite zu sein, empfehlen der FGK und RA Garbe-Emden deshalb bei Neubau, Bestandssanierung und bei bereits bestehenden Schimmelproblemen die Erstellung eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6 (Raumlufttechnik - Teil 6: Lüf­tung von Wohnungen - Allgemeine Anforderungen, Anforderungen zur Bemessung, Ausführung und Kennzeichnung, Übergabe/Übernahme (Abnahme) und Instandhal­tung).

Das Lüftungskonzept wird vom Bauherren beim Fachunternehmen beauftragt und sollte sich laut FGK in nur wenigen Minuten kostengünstig erstellen lassen. Der Prü­fung der Notwendigkeit für lüftungstechnische Maßnahmen folgt dabei gegebenen­falls die Auswahl eines geeigneten Lüftungssystems.

Besonders vorteilhaft sind Maßnahmen, die eine ausreichende Wohnungslüftung un­abhängig vom Verhalten der Bewohner sicherstellen. Die kontrollierte Wohnungslüf­tung empfiehlt sich hier besonders, weiß Claus Händel, Technischer Referent beim FGK: „Sie sorgt nicht nur für ein gesundes, behagliches Raumklima und beugt Feuch­teschäden und damit Rechtsstreitigkeiten vor, sondern spart durch integrierte Be­darfsregelung oder Wärmerückgewinnung auch noch eine Menge Energie - wovon sowohl Mieter, als auch Vermieter profitieren.“

 

 

 

test warnt: Kein Energie­ausweis?

 

 

test warnt Meldung

 

Die E-Mail von „Bunkering Logistic Inc.“ aus Panama hat es in sich: „Sie haben die EnEV 2014 noch nicht umge­setzt“, steht da. Es geht um die Energie-Einspar­ver­ordnung. Seit 1. Mai muss jede Immobilien­anzeige, egal ob Zeitung oder Internet, Daten aus dem Energie­ausweis enthalten, beispiels­weise Effizienz­klasse oder Heizungs­art. Nun sei eine Unterlassungs­erklärung nötig, droht die E-Mail. Sonst könne das Ganze am Ende bis zu 2 500 Euro kosten.

Die E-Mails seien reine Abzocke, sagt Rudolf Koch, Vize­präsident des Immobilien­verbands Deutsch­land. „Die gehören in den Papierkorb.“ Die Absende­radresse sei exotisch, der Inhalt allzu vage. Etwa 60 000 wurden verschickt, schätzt er anhand der fort­laufenden Aktenzeichen.

Dennoch sollten Vermieter und Verkäufer – auch private – sich schnell einen Energie­ausweis besorgen. Bis 1. Mai 2015 läuft eine Über­gangs­zeit. Danach droht ein Ordnungs­geld, wenn die Daten in der Anzeige fehlen. Wer noch keinen Ausweis hat, braucht in der Anzeige keine Angaben zu machen, sollte aber vorsichts­halber darauf hinweisen. Bei Wohnungs­besichtigungen ist der Energie­ausweis heute schon Pflicht. Fehlt er, kann ein Ordnungs­geld fällig sein – aber im Moment nur theoretisch, glaubt Koch: „Noch haben die meisten Bundes­länder nicht geklärt, welche Behörde zuständig ist.“

 

 

KfW verstärkt Qualitätsprüfungen der geförderten Vorhaben in den Programmen Energieeffizient Bauen und Sanieren

 

 

  • Bundesweiter Ausbau der Vor-Ort-Kontrollen ab Anfang November
  • Sicherung der Qualität der geförderten Vorhaben

 
Die KfW weitet ab Anfang November 2013 die Vor-Ort-Kontrollen in ihren Programmen Energieeffizient Bauen und Sanieren aus. Die durch Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geförderten Vorhaben werden nach oben, ob sie programmgemäß umgesetzt und den energetischen Anforderungen entsprechen. Dazu werden bundesweit Kredit- und Zuschussnehmer der KfW Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und für eine Terminvereinbarung kontaktiert. Die Kontrollen werden von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) koordiniert und dokumentiert. Hierfür hat die dena im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens der Zuschlag erhalten. Durchgeführt werden die Kontrollen von qualifiziert Fachprüffern der regionalen Partner der dena wie dem energie- & umweltzentrum allgäu gGmbH, dem GIH Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker Bundesverband e.V., dem Öko-Zentrum NRW GmbH und der ZEBAU GmbH.
 
Mit den verstärkten Prüfungen soll die energetische Qualität der geförderten Projekte sichergestellt und ein Missbrauch von Fördermitteln erschwert werden.

 

Presseerklärung der KfW Bankengruppe vom 25.10.13

 

 

Die neue EnEv 2014 ist da!

 

 

Der Bundesrat hat den Änderungen der EnEV 2014 heute zugestimmt.
Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Verschärfung des Anforderungsniveaus Jahresprimärenergiebedarf (Qp)
    und Transmissionswärmeverlust (H‘T) für Neubauten
  • die Anforderungen an den Gebäudebestand bleiben bestehen 
  • Anpassung des Primärenergiefaktors für Strom   
  • ein neues Kontrollsystem für Energieausweise wird eingeführt 
  • die bisher freiwillige Übergabe des Energieausweises an Mieter oder
    Käufer wird verpflichtend
      

 

12.10.2013

 

 

Irrtümer beim baulichen Wärmeschutz

In Deutschland schlummert durch den gezielten Einsatz von Wärmedämmung ein riesiges Energieeinsparpotenzial. War in Neubauten längst Standard ist, steht auch immer mehr im Altbaubereich durch. Kritiker sprechen von "Dämmungswahnsinn" und führen Negativbeispiele an. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz geht in die Informationsoffensive und erklärt diese Beispiele Fehlaussagen sind. "Dämmen ist teuer und schlecht fürs Gebäude", also so ähnlich verunsichern derzeit viele Meldungen sanierungswillige Hausbesitzer. Die sind angesichts der Diskussion über steigende Energiekosten ratlos, ob und welche Maßnahme einer Wärmedämmung sinnvoll ist. "Diese Sorge ist unbegründet. Dämmen steigert den Wohnkomfort und Spart Energie ", so Hans Weinreuter, Energiereferent der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Hier die Fakten zur Entkräftung der größten Irrtümer. Gedämmte Häuser schimmeln: Nein, denn während ungedämmte Wände im Winter auf der Innenseite ziemlich kalt sind und sich dort warme und feuchte Raumluft abkühlt und so zur Durchfiltung und letztlich auch Schimmelpilzbildung führen kann, steigt aus einer Außendämmung die Oberflächentemperatur auf der inneren Wand. Ein gut gedämmtes Gebäude verhalten so grundsätzlich selbst bei falschem Lüftungsverhalten das Schimmelpilzrisiko. Gedämmte Wände können nicht atmen: Falsch, denn Wände können grundsätzlich nicht atmen. Der Luftaustausch erfolgt ausschließlich über das Lüften (Fenster, Lüftungsanlage) oder unkontrolliert durch Fugen und Ritzen. Der Hinweis auf die Wandatmung bezieht sich auch auf die bauphysikalische Wasserdampfdiffusion (Feuchtetransport) durch Bauteile. Das ist doch sehr gering und kann von den Wandoberflächen. Sie spielt bei der Feuchteabfuhr so ​​gut wie keine Rolle. Eine moderne, außen liegende Dämmung hält das Gebäude dagegen trocken und die Innenoberflächen warm. Das Gegenteil ist richtig. Durch undichte Stellen wie Fugen und Ritze, z.B. Dort, wo verschiedene Bauteile aneinander stoßen (Fenster-Wand, Dach-Wand, etc.), strömt im Winter die warme Luft nach draußen. Auf diesem Weg kühlt sie sich ab und kann die Feuchtigkeit nicht mehr halten. Wenn gewisse Mengen ein Feuchtigkeit auf dem Weg nach draußen über einen längeren Zeitraum frei werden, kann es in den Fugen zu Schimmelbildung kommen. Dies sieht man dann nicht und man kann auch nicht reagieren. Außerdem geht über die Fugen unnötig viel Energie verloren. Und ein ausreichender Luftwechsel ist über Fugen sowieso nicht möglich. Deshalb vergoldet: luftdicht ist Pflicht, denn gelüftet wird über die Fenster oder die Lüftungsanlage.

 

 

Gute Gründe für eine Luft-Wärmepumpe

Luft-Wärmepumpen galten lange Zeit als Stromfresser. Dank neuer Technik und neuer, günstigerer Modelle, hat sich die Nachfrage nach Luft-Wärmepumpen deutlich gesteigert. Heute ist die Luft-Wärmepumpentechnik klarer Spitzenreiter und auf Platz 1 aller verkauften Wärmepumpenanlagen. Daher erwarten Hersteller und Branchenexperten auch für die nächsten Jahre einen weiter anhaltenden Trend zur Luft-Wärmepumpe. Was Sie über Luft-Wärmepumpe wissen sollten, haben wir für Sie zusammengefasst Was sind Luft-Wärmepumpen? Luft-Wärmepumpen beziehen ihre Energie aus der Umgebungsluft. Galten sie früher im Vergleich zu Erdwärmepumpen als ineffizienter, konnten neue, innovative technische Lösungen diesen Nach- in einen Vorteil verwandeln. Seit dem letzten Jahr haben Luft-Wärmepumpen den Erdwärmepumpen sogar den Rang in puncto verkaufter Anlagen abgelaufen. Derzeit werden deutlich mehr Luft- als Erdwärmepumpen verkauft. Dies beruht nicht zuletzt auch auf der erheblich schnelleren und kostengünstigeren Installation. Worin besteht der Unterschied zu Erdwärmepumpen? Erdwärmepumpen beziehen ihre Energie entweder über einen großflächig im Erdreich verlegten sogenannten Flächenkollektor, über Erdwärmesonden oder aus dem Grundwasser. Allen Erdwärmeformen sind eine hohe ganzjährig stabile Energiequelle. Generell sind jedoch sowohl der planerische als auch umsetzungstechnische Aufwand für die Erstellung einer Erdwärmepumpenanlage vielfach höher als bei einer Luft-Wärmepumpe. Und auch die einmaligen Kosten sind trotz der hohen Effizienz der Erdwärmepumpen im Neubau oder im Zuge einer Altbausanierung nicht zu finanzieren. Wann lohnt sich der Einsatz einer Luft-Wärmepumpe? Für den Betrieb jeder Wärmepumpe ist generell eine niedrige Vorlauftemperatur vorteilhaft. Diese lässt sich am besten mit einer Fußboden- oder Wandheizung erreichen. Aber auch konventionelle Radiatoren-Heizkörpern können sich für ein effizientes Heizen mit der Luft-Wärmepumpe eignen. Hier entscheiden die objektspezifischen Bedingungen, die am besten der Fachhandwerker vor Ort beurteilen kann. Zudem hat sich auch die Leistungsfähigkeit der Luft-Wärmepumpen in den letzten Jahren verbessert. Diese schaffen nun auch eine Vorlauftemperatur von bis zu 60 °C ohne elektrischen Heizstab oder einen separaten Spitzenlastkessel. Lassen sich Wärmepumpen mit Photovoltaik-Anlagen koppeln? Luft-Wärmepumpen lassen sich unkompliziert über einen entsprechenden Wechselrichter und eine passende Steuerung mit einer Photovoltaik-Anlage kombinieren. Die aufeinander abgestimmte Kopplung einer Luft-Wärmepumpe und einer Photovoltaik-Anlage erhöht zum einen den Eigenverbrauch und somit die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik-Anlage. Zum anderen kann die eigene Luft-Wärmepumpe zu einem gewissen Teil autark und mit günstigerem Ökostrom als aus dem Stromnetz versorgt werden. Die technische Möglichkeit zur Kopplung mit anderen Stromerzeugern gilt natürlich nicht nur für Photovoltaik, sondern auch für z. B. Kleinwindkraftanlagen. 

 

 

Solarthermie schützt vor steigenden Heizölpreisen

Heizöl ist wieder teurer geworden. Mittlerweile nähert sich der Preis wieder der 100-Euro-Marke und Verbraucher fragen sich, was sie gegen die Preisspirale tun können. Neben dem gezielten Energie sparen ist die Aufrüstung der Haustechnik ein vielversprechendes Mittel. Dabei sollten Verbraucher auch die Solarthermie in Betracht ziehen. Durch den „kostenlosen“ Anteil Sonnenwärme fallen auch die Preissteigerungen beim Heizöl weniger ins Gewicht. Heizkosten machen nach Berechnungen der Agentur für Erneuerbare Energien heute bereits fast 60 Prozent der auf das Gebäude entfallenden Energiekosten eines Durchschnittshaushalts aus. Und wegen knapper werdender Öl- und Gasvorkommen dürften diese Kosten durch Krisen oder Kriege tendenziell weiter anziehen. „Die Kosten für Öl und Gas belasten Haushalte immer stärker. Wer dauerhaft gegen höhere Heizkosten ohne Komfortverlust vorgehen möchte, setzt auf die Sonne. Solarthermie bringt über Jahrzehnte Sicherheit in die Heizkostenabrechnung“, rät Helmut Jäger, 2. Vorsitzender des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. Im Neubau ist solares Heizen längst Standard. Weil sich ein Solarthermie-System optimal mit anderen Heizsystemen kombinieren lässt, erfreut sich auch die Nachrüstung von Solarkollektoren, z.B. im Falle einer Altbausanierung, immer größerer Beliebtheit. In diesem Jahr wurden in Deutschland bereits 100.000 neue Solarthermie-Anlagen installiert. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gewährt zudem über das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien attraktive Investitionskostenzuschüsse, die erst im Sommer verbessert wurden. Ohne staatliche Förderung beträgt die Gesamtinvestition für eine Solarthermie-Heizung im Eigenheimbereich rund 10.000. Der BAFA-Zuschuss für den Kauf der Kollektoren und den Wärmespeicher macht bei einer für ein Einfamilienhaus typischen Solarthermie-Anlage etwa 2.000 Euro aus. Solarthermie-Kollektoren, die in den Heizungskreislauf eingebunden sind, können dann bis zu 40 Prozent der Heizenergie einsparen. Bei Solarthermie-Anlagen mit sehr großen Solarspeichern kann die Solarenergie dann bis tief in den Winter hinein genutzt und der überwiegende Teil des Raumwärme- und Warmwasserbedarfs abgedeckt werden. 

 

 

Erfolgreich Sanieren in 10 Schritten

 

 

In einem sanierten Haus leben zufriedene Menschen

Gekauft, geerbt oder lange nichts gemacht: Viele Hausbesitzer stehen vor der Entscheidung, ihr Haus energetisch zu sanieren und wissen nicht so recht, wo sie anfangen sollen. Was bedeutet energetisch sanieren überhaupt? Wen braucht es fur die Planung und Umsetzung? Was ist alles zu bedenken?

Der Leitfaden führt Sie Schritt für Schritt durch die unterschiedlichen Projektphasen - von der ersten Diagnose über eine fachliche Planung bis hin zur gelungenen
Umsetzung.

 

Weitere Infos:      http://www.sanierungsleitfaden-bw.de/home_abc987/ 

 

 

Mehr Wohnkomfort durch Luft

 

Wie soll man die Wohnung lüften? Bei diesem Thema gehen die Meinungen weit auseinander. Während der Volksmund noch über atmende Wände und einen mutmaßlichen Sauerstoffmangel in Innenräumen philosophiert, hat die Energieforschung das Lüften längst als zentralen Ansatz zum häuslichen Energiesparen identifiziert. Das aktualisierte BINE-Basisinfo "Lüften und Energiesparen" führt in die Grundlagen des Lüftens und sinnvoller Lüftungsstrategien ein.

Effizientes Lüften trägt entscheidend zum Wohnkomfort bei. Ein behagliches Raumklima stellt sich ein, wenn nicht nur angenehme Raumtemperaturen herrschen, sondern auch die Luftfeuchte im optimalen Bereich liegen, die Kohlendioxidkonzentration niedrig bleibt. Darüber spielen auch die Temperaturen an Wänden und Fenstern eine wichtige Rolle. Diese erfordern eine zeitgemäße Wärmedämmung und hochwertige Fenster. Durch den verbesserten Wärmestandard moderner Gebäude hat die Bedeutung der Lüftung fürs Energiesparen relativ sogar zugenommen. In Neubauten macht der Wärmebedarf für die Lüftung ca. 50 – 70% aus. Mit einer durchdachten Lüftungsstrategie, zu der immer häufiger auch der Einbau einer mechanischen Lüftungsanlage gehört, lassen sich diese Wärmeverluste senken. So lassen sich bei gestiegenem Wohnkomfort Energie und Heizkosten sparen.

Die Reihe basisEnergie des BINE Informationsdienstes erklärt grundlegende Themen aus den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien in einer leicht verständlichen und präzisen Form. Die Basisinfos eignen sich für Schulen und Weiterbildungseinrichtungen. In der Beratung werden sie zur Vermittlung von Grundwissen eingesetzt, auf dessen Basis Fachthemen leichter verständlich werden. Der Aufbau der Reihe ist mittlerweile abgeschlossen und etwa 15 Themen werden auch zukünftig regelmäßig aktualisiert. Hier erhalten Sie das neue Basisinfo "Lüften und Energiesparen". 

 

 

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Dipl.-Ing. (FH) Peter Eckert

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